Externer Datenschutzbeauftragter

Vorteile des externen Datenschutzbeauftragten

Keine Mitarbeiterausbildung und -freistellung
bei der Benennung eines externen Datenschutzbeauftragten

Aufgabendefinierung
nach Art. 39 DSGVO
Transparente Kosten
für die Leistungserbringung
Syncrone Dokumentation
in der Webanwendung





DSGVO

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) definiert in Artikel 37 die Punkte, wann ein Unternehmen (Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter) einen Datenschutzbeauftragten zu benennen muss.

Dem Unternehmen ist es freigestellt, einen internen oder externen Datenschutzbeautragten zu benennen. Der Datenschutzbeauftragte wird auf der Grundlage seiner Qualifikation und des Fachwissens, welches er auf dem Gebiet des Datenschutzrechts, der Datenschutzpraxis und der Grundlage seiner Fähigkeit zur Erfüllung der in Artikel 39 genannten Aufgaben besitzt benannt.

Die Qualifikation und das Fachwissen sind Voraussetzung zur Erfüllung der Aufgaben des externen Datenschutzbeauftragten nach Art. 39 DSGVO. Seit der Qualifizierung im Jahr 2001 ist abtinet als externer Datenschutzbeauftragter tätig.

Für Unternehmen bis 75 Mitarbeiter übernehmen wir die Aufgaben des externen Datenschutzbeauftragten.

Dem Datenschutzbeauftragten obligen gemäß Art. 39 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zumindest folgende Aufgaben:


Wenn Sie einen externen Datenschutzbeauftragten benennen möchten nehmen Sie Kontakt auf:

0 61 81 - 49 32 45
info@abtinet.de


Sie benötigen keinen Datenschutzbeauftragten in Ihrem Unternehmen und möchten sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren?
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir unterstützen Sie bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung in Ihrem Unternehmen bei folgenden Tätigkeiten: